Hotels Mallorca
Design-Hotels Mallorca
Lifestyle und Luxus, Kunst und Komfort: Wir präsentieren Ihnen traumhaft kreative Domizile auf Mallorca, die besonderen Wert auf ein innovativ und stilvoll gestaltetes Interieur legen. Von individuell gefertigten Designer-Möbeln bis hin zu einer außergewöhnlichen Architektur - auf der größten Balearen-Insel beherbergen z. B. einige historischeStadt-Paläste zeitgemäße Design-Hotels.
Finca-Hotels Mallorca
Sie möchten auf einer idyllischen Finca mitten in der Natur absolute Ruhe genießen, ohne auf den Luxus eines Hotels zu verzichten? Dann werden Ihnen Mallorcas exklusive Landhotels mit Charakter gefallen! Diese Gästefincas bieten meist Frühstück und Abendessen in ihren hauseigenen Gourmet-Restaurants an. Die Zimmer sind mit allen modernen Komforts ausgestattet. Draußen können Sie in schönen Pools, auf Sonnen-Terrassen und in mediterranen Gärten relaxen.
Golf-Hotels Mallorca
Wir haben für Sie luxuriöse und komfortable Hotels auf Mallorca in Golfplatznähe zusammengestellt. Für die Golfplätze Canyamel Golf, Golf Capdepera, Vall d`Or Golf, Golf Son Termens und Golf Santa Ponca können Sie gleich Golfkurse dazu buchen. Einige der Hotels bieten auch Greenfee-Ermäßigungen an. Verbessern Sie Ihr Handicap und lassen Sie sich mit Wellness-Angeboten und guter Küche verwöhnen!
Wellness-Hotels Mallorca
Entspannen, genießen, Lebensenergie tanken: Gönnen Sie sich einen Wellness-Urlaub auf der Sonneninsel! Wir führen Sie zu traumhaften Wohlfühl-Oasen auf Mallorca mit großem Spa-Bereich - u. a. schöne Pool-Landschaften, Sauna, Jacuzzi, türkische Bäder, Massage, Gesundheits- und Beauty-Zentren, Schönheitsfarmen, Fitness- und Sport-Angebote. Für Gesundheit, Lebensfreude und Erholung steht z.B. das Luxus-Hotel Hipocampo Park in Cala Millor.
Business-Hotels Mallorca
Möchten Sie Seminare oder Konferenzen auf Mallorca veranstalten? Brauchen Sie repräsentative Räume und technisches Equipment wie Projektor, Flipchart, Beamer, Notebook/ Laptop etc.? Oder planen Sie Incentives? Auch für private Gruppenveranstaltungen, Feste und Feierlichkeiten wie Hochzeiten oder Geburtstage können wir Ihnen Hotels empfehlen.
Budget-Hotels Mallorca
Gut und günstig: Wir verraten Ihnen, wo Sie auf Mallorca preiswert und gleichzeitig individuell Urlaub machen können - Insider-Tipps jenseits von Bettenburgen und Massentourismus. Familiär geführte, gemütliche Hotels, die Wert auf Sauberkeit und Gastfreundschaft legen. Ideal auch für Familien mit Kindern! Einige haben Swimming-Pool und bieten Spiel- und Sport-Aktivitäten.
KATEDRALEN AUF MALLORCA
Urlaubstörn "Rund Mallorca".Mit einer gecharterten Benetau OCEANICS 311, einer 9,5 m langen Segelyacht, sind wir zu zweit im Uhrzeigersinn um Mallorca mit Abstechern nach Menorca und Cabrera gestartet. Die Westküste ist steil und bietet keine Ankerplätze. Der einzige Hafen auf der Westseite ist Sòller. Mit zwei Schlägen sind wir demnach von Antrax nach Sòller und von Sòller nach Porta Pollenca gesegelt. Aber zuerst der Reihe nach. wir sind von Nürnberg nach Mallorca geflogen. Mit dem mallorquinischen Wetter stehen wir ja sowieso auf Kriegsfuß und so war es nicht verwunderlich, dass bei unserer Ankunft in Mallorca wieder mal ein Unwetter wütete. 10 Runden kreisten wir über Palma und erst mit über 1 Stunde Verspätung konnte der Pilot landen. Auf dem Flughafengelände stand das Wasser. Wir hatten aber trotzdem Glück, bis wir per Taxi vom Flughafen am Hafen waren war der Regen ziemlich vorbei und es klarte auf.Ein paar Stunden später waren wir wettermäßig wieder versöhnt. Die Betonung liegt auf wettermäßig,denn unseren Urlaubsstart hatten wir uns anders vorgestellt. Wir gaben dem Taxifahrer die vom Vercharterer angegebene Adresse und der gute Mann fuhr uns auch dort hin. Nur - es waren keine Charterschiffe am Steg,sondern große, alte Windjammer. Es fand an diesem Samstag irgendeine Oldtimerregatta statt,von der anscheinend vorher keiner was wusste. Nachdem unser Taxifahrer kein englisch sprach- deutsch erwarteten wir ja gar nicht - und wir leider auch kein spanisch sprechen,war die Verständigung sehr schwierig. Er gab uns zu verstehen, dass er uns da absetzte, was auf unserer Notiz stand. irgendwann hatte er genug von uns und ließ uns mit unserem kompletten Gepäck im Regen stehen. (Zu diesem Zeitpunkt regnete es noch. Nicht arg, aber es regnete.) So, was nun.Bis wir uns langsam umsahen kam ein Auto auf uns zu, der Fahrer stieg aus und gab uns zu verstehen,dass wir einsteigen sollten. Auch er sprach leider kein englisch (deutsch natürlich auch nicht). Vertrauensvoll - fast naiv - packten wir unsere Sachen in sein Auto, nahmen Platz und ließen uns überraschen, wo er uns hinfuhr. Wir wussten auch nicht, ob es ein Taxi war oder nicht. Nach ein paar Minuten gab er unszu verstehen, dass wir aussteigen sollten. Wir befanden uns in einer abgelegenen Seitenstraße und an der Tür,wo er uns aussteigen ließ war ein Schild "Mallorca Yachting". Wir waren kurzzeitig versöhnt, obwohl wir im ersten Moment nicht wussten, wie es jetzt weitergehen sollte.Wir verfrachteten unser gesamtes Gepäck wieder auf die Straße, die noch nass war, fragten den netten Herrn, ob wir was bezahlen müssen, was er zum Glück verneinte (Zeichensprache) und standen ratlos da.Bernhard ging dann in das Gebäude, das nicht besonders vertrauenserweckend aussah.Unmittelbar hinter der Eingangstür standen unzählige Bootsutensilien herum; nicht sehr ordentlich.Eine Treppe führte in den ersten Stock. Bernhard ging hinauf und nach wenigen Minuten sah er zu mir zum Fenster runterund meinte, es würde wohl etwas dauern, es wären hier mehrere Leute, die vor ihm dran kämen.Er befand sich im Büro des Vercharterers, in dem mehrere Crews auf die Zuweisung Ihres Schiffes warteten.Wohl aufgrund des Wetters herrschte hier totales Chaos.Die Schiffe waren wegen der Oldtimerregatta nicht am sonst üblichen Steg und anscheinend auch noch nicht fertig gereinigt. Nachdem Bernhard sich bemerkbar machte und zu bedenken gab daß Anita nunmehr fast eine halbe Stunde unten auf der Straße mit dem Gepäck steht schickte man uns erst mal wieder weg. Wir sollten in ca. 1 Stunde wieder kommen. Unser Gepäck konnten wir dann neben dem Büro in einer Abstellkammer in den ersten Stock hochwuchten, in der sich das Gepäck von anderen wartenden Seglern bereits staute, mit abstellen.Wir machten uns dann auf den Weg nach Palma, wussten aber eigentlich nicht was wir unternehmen sollten. Zum Glück regnete es nicht mehr und wir saßen in der Nähe der Straße in der das Büro der Charterfirma war in einem Park,aßen das von der Mahlzeit im Flugzeug übrig gebliebene Joghurt und kamen uns eigentlich überflüssig und verloren vor.Ein toller Urlaubsstart. Nachdem wir die Stunde rumgebracht haben gingen wir wieder zum Charterbüro.Hier sah es noch schlimmer aus als vorher. Das Büro quoll über vor wartenden Seglern, die alle auf die Zuweisung eines Schiffes warteten. Zwischenzeitlich bekamen wir mit, dass die Schiffe an einem Steg im Hafen von Palma lagen,der zu Fuß nicht so schnell zu erreichen war und Kleinbusse pendelten zwischen dem Büro und dem Steg um die Leute zu den Schiffen zu bringen. Zwischenzeitlich konnten wir den schriftlichen Kram erledigen, hinterlegten unsere Kaution und warteten. Die zwei Damen im Büro, die das administrative erledigten, waren sehr nett und bemühten sich auch sehr lieb um die Leute. Sie sprachen sogar deutsch. Irgendwann fuhr man uns dann zu unserem Schiff, das für die nächsten 2 Wochen unsere Heimat sein sollte, womit jedoch unsere Ankunftsodyssee noch nicht beendet war.Der restliche Nachmittag und Abend verging mit Schiffsübernahme und Proviant bunkern, was auch wiederum mit größeren Schwierigkeiten verbunden war, aber nicht so wichtig ist, um es ausführlich zu erzählen. Es war auf jeden Fall 11.00 Uhrbis wir in unsere Kojen kamen. Am nächsten Morgen sind wir gegen 9.00 Uhr in Richtung Porto de Antraitx ausgelaufen. Das Wetter war nicht toll,aber es regnete nicht und wir hatten schönen Wind. Insgesamt ein gemütlicher Schlag.Die restlichen 12 Tage des Törns nachdem wir dem Chaos von Palma de Mallorca entflohen sind sehr harmonisch verlaufen.Wir hatten wunderschöne Segeltage mit nicht all zu anspruchsvoller Navigation vor uns.
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